Der Eremit

Im weiten Land zwischen den Wäldern gibt es immer noch diese kleinen Quellen der Ursprünglichkeit, der unberührten Natur. Kleine Oasen, die unmenschlich wirken, weil kein Mensch sie berührt und niemand dort ist, der sie nach menschlichen Maßstäben beurteilen könnte. Es gibt nicht mehr viele solcher Orte, denn es gibt viele Menschen die diese Orte suchen. Da gibt es jene, die sich diese unberührten Orte zu einem adäquaten Lebensraum machen wollen und solche, denen die Ursprünglichkeit an sich Lebensraum genug ist. Der namenlose Alte gehörte zu den Letzteren. Es reichte ihm fernab, oder zumindest fern genug von den ‘Anderen’, in einer selbstgezimmerten Hütte zwischen den Wäldern zu leben.


Schon in jungen Jahren war er der Menschheit und ihrer Menschlichkeit überdrüssig, nachdem er in kurzer Zeit ganz deutlich alle Aspekte dieser Spezies erfahren musste. Also ließ er die in Scherben liegende Welt zurück und versuchte seine bessere Welt.
Vielleicht lag die Welt auch gar nicht in Scherben, vielleicht war sie nur ein großes Puzzle, das niemand zusammensetzen konnte um darin ein sinnvolles Bild zu erkennen. Dann wäre sie nicht kaputt, sondern gerade so wie es eben ihre Bestimmung war. Nach den grausigen Erlebnissen, schien das dem Namenlosen aber unvorstellbar. Erst viel später, nach Jahren allein unter Pflanzen und Tieren, kam ihm dieser flüchtige Gedanke. Er vergaß ihn sogleich.

Der Namenlose wähnte sich als Anti-Mensch, als einer der zu etwas zurückgekehrt war; einer der keine Menschen um sich herum bedurfte und es gab niemanden, der ihn auf sein widersprüchliches Verhalten aufmerksam machen konnte: Der Namenlose war nämlich ein großer Freund der Künste. Er hatte einst viel gelesen und sich Schauspiele angeschaut. Die Dichtkunst und das Theater waren seine größte Leidenschaft, obwohl dies unbestreitbar menschliche Werke waren. So widersprechen sich die Misanthropen dieser Welt: Zwar verachten sie den Mensch an sich, aber dann finden sie doch ihre Liebe zu so manch einem Exemplar dieser Gattung, oder zumindest zu dessen geistigen Auswurf.
Der Namenlose hatte seinerzeit weder Bücher noch Bilder mitgenommen, nur einen Spiegel. So manchen Abend saß er in seiner zusammengezimmerten Hütte und gab sich als großer Mann vor seinem Publikum. Dieses schaute immerzu wohlwollend, lockend, die großen meisterlichen Schöpfungen des Namenlosen an. Monologe, Dialoge, große philosophische Ideen. Wie wunderbar!
Im Spiegel folgte das Publikum dem großen Künstler, der nicht mehr als seine Sprache und seine Kenntnisse über die Menschheit mit in den Wald genommen hatte. Und eben diesen Spiegel.
Regelmäßig saß das Publikum zugleich auf einer Anklagebank, ohne dass diese Angeklagten jemals Gelegenheit bekamen irgendwelche Vorstellungen des Namenlosen zu widerlegen, zu begründen oder zu diskutieren.
Zum morgen hin gärtnerte der Namenlose und sorgte für Nahrung. Manchmal fütterte er auch Tiere, aber domestizieren konnte er niemals eines. So blieb das Spiegelbild sein einziger Freund und das wurde immer grauer und immer unmenschlicher. Es war ihm ganz Recht.

In einem sehr kalten Winter, als der Wald schon nur noch wie ein totes Gerippe schien, war der Namenlose früh in seiner Hütte. Es wurde immer schwerer für alles zu sorgen, denn die tägliche Arbeit bereitete ihm mittlerweile große Schmerzen. Es wäre sein Tod, wenn er nicht mehr für sich sorgen könnte und er nahm es gelassen zur Kenntnis, denn das ist der Wille der Natur… – Oh, moment, die Natur hat ja keinen Willen… Und so heißt es folgerichtig: So ist die Natur!

In der Abendvorstellung gab es die große Premiere der neuesten, genialen Schöpfung – so urteilte der einzige Kritiker. Das Stück war geprägt, durch Gedanken über Kunst an sich. Der Vortragende und das Publikum, waren gleichermaßen gespannt. Vor der Vorstellung blickte der Namenlose durch den Vorhang und stellte zufrieden fest, dass sein Publikum ebenso neugierig war.
Die Kerze aus Eigenproduktion warf ein fahles Licht in die dunkle Holzhütte. Als zwei Fackeln entzündet wurden ging ein gespanntes Raunen durch das Publikum. Der Namenlose nahm Platz hinter dem Vorhang und ging im Geiste seinen Text durch. Er hatte Lampenfieber, aber aus Erfahrung wusste er, dass ihm dies nach den ersten Zeilen vergehen würde.

Und dann fiel der Vorhang. Es wurde ganz still im Hütten-Theater, der Namenlose saß zunächst nur auf seinen Stuhl und blickte sich im dunklen Saal um. Er sah alt aus. Alt und Weise, mit einem langen buschigen Bart, mit einem Stock in der Hand und einem langen Umhang bekleidet. Wie ein Mann, dem man glaubt, sah er aus! Wie jemand, dem man mit Respekt begegnet, sah er aus!
„Nun denn!“ sprach er mit grimmiger Miene. „Da seid ihr nun, Ihr tollen Menschen, um zu hören was ich Euch sage!“
Er blickte verächtlich, dann schlug er zornerfüllt seinen Stock auf den Boden, dass kleine Staubwölkchen von den Brettern aufstieben. Er wirbelte herum wie ein Derwisch voller Wut und die Flammen flackerten durch den Luftzug seines langen Mantels. Schaurig sah das Schauspiel aus, wenn es denn jemand gesehen hätte!
„Ihr seid gelogen!“ brüllte er ins Publikum „Eine infame Lüge, ein Betrug! Und so wie ihr seid, das träume ich mir nur!“
Er setzte sich, kauerte fast und stütze sich dabei auf seinen Stock. Die Melancholie von Jahren brach sich Bahn. Unbekannte Gefühle, tief begraben, brachen aus dem Alten heraus, wie Geister denen es nun zur zwölften Stunde schlug.
„Ach ihr Menschen, solange wollte ich nun ohne Euch sein, aber was ist mein Tun und Wirken ohne Euch wert?
Umso mehr seid Ihr mir verhasst!
Aber, was nutzt die ganze Schaffenskraft, wenn sich doch kein Gedanke rafft?
Was tu ich da der hohen Worte, wenn dessen Klang kein Ohr wird finden?
Was tue ich an diesem Ort, wohin sich nie ein Mensch verirrt?
Umsonst tut sich mein Geist nur schinden, den mehr als Ignoranz nur straft.
Ihr sollt hören, sollt mir sagen, ob eines meiner Worte traf!“
Keine Antwort.
Er setzte sich und sah nachdenklich aus, als ihm etwas ins Bewusstsein drang, das ihn schon immer im Nacken saß und hin und wieder zwickte. Etwas das er aber immerzu verdrängte und beizeiten auch im Rausch gewisser Substanzen einfach vergaß.
„Niemals, habt ihr mich gehört! Ihr konntet mich nicht hören!
Ich gab Euch nie Gelegenheit, sich überhaupt an mir zu stören!“
Wutentbrannt sprang der namenlose Schauspieler auf. Der nun seiner Rolle angesichts solcher Wahrheiten ganz entglitten war. Zornerfüllt hieb er mit dem Stock in den Spiegel, der in unzählige kleine Scherben zersprang. In jeder einzelnen funkelten die Flammen der Fackeln; in jeder war das kleine zornige Gesicht des alten, bärtigen Mannes zu sehen.
„NEIN!!!“ schrie dieser verzweifelt.
Und dann kniete er nieder, wühlte in dem Spiegel-Scherben-Meer und ignorierte die Schnitte an seinen Händen. Draußen heulte der Wind eine frostige Melodie zu dem Drama, welches gleich im ersten Akt seinen Höhepunkt gefunden hatte.
Zwei Nächte lag der Namenlose schlaflos. Es war eisig und dunkel in der Hütte. Auf dem Boden lag ein Puzzle von einem Spiegel. Tausende, kleine bissige Spiegelchen.
Daneben der willenlos verzweifelte Namenlose. Es plagten ihn Fragen über Sinn, Zweck und noch fassungslosere Dinge.
Der Tag brach an, als er Hab und Gut (wenn man es denn so nennen kann), packte und in eine zufällige Richtung wanderte. Woher er damals kam… das hatte er schon lange vergessen. Es war ein schwerer und langer Marsch. In der zweiten Nacht wäre er fast erfroren und er war sich schon fast sicher, sein Ende dort zu finden. Das wäre ja auch Recht, aber aufgeben wollte er dann doch nicht. Also hielt er durch, bis er eine Spur der sogenannten Zivilisation fand. Eine Straße! Dieser folgte er eine Weile, bis er ein Dorf sehen konnte.
Mit Grausen erinnerte er sich an Vergangenes. Dann ging er los und war erstaunt über die ersten Menschen, die er nach all den Jahren zu Gesicht bekam. Aus der Ferne sahen sie fröhlich aus und waren gänzlich anders gekleidet als seinerzeit. Ihr Blick änderte sich, sobald sie ihn wahrnahmen: dann schauten sie nur angewidert und/oder misstrauisch. Diese Emotionen kannte er, die waren unvergessen. Er selbst blickte freundlich, lächelte, aber die Menschen huschten trotzdem schnell vorüber. Der Namenlose wollte es ihnen nicht verdenken, denn ihm war bewusst, wie merkwürdig und verwahrlost er auf sie wirken musste.
In der Mitte des Dorfes stand eine überragende Kathedrale, davor ein großer Marktplatz. Die hohen Treppen würden seine bisher größte Bühne abgeben und so stellte er sich dort hin und begann mit seiner Vorführung, seiner Predigt, oder wie auch immer man die nun folgende Posse am liebsten benennen würde:

„Sehr verehrte Damen, werte Herren, also sehr verehrte Gäste!
Es freut mich sehr zurück zu sein, zu einem ganz besonderen Feste.
Was feiern wir in diesen Tagen, mag sich der ein und andere Fragen?“
Eine neugierige Zuhörerschaft versammelte sich.
Skurril, das Ganze, kann man sagen, aber wer mag das nicht.
„Vor langer Zeit schon ging ich fort und so entkam ich diesem Ort.
Ein dunkler Ort voll Menschlichkeit, mit Liebe Lust und Grausamkeit.
Die Letztere war es, die mich trieb, wovor mir nur die Flucht noch blieb.
Eine jede Wette, ihr kennt das alle! Die Welt bringt uns so oft zum Falle.
Haltet mich für feige, das ist ganz egal: Wo der Krieg wütet, entflieht man doch der Qual!
Tja, wo ist in Kriegswirren wohl der Hund begraben?
Im Machthunger, in uns, im großen Verlangen und im düsteren Behagen!
So manch ein Hund trägt eine Krone! Sitzt dick und fett auf seinem Throne.
Und wenn er dann die Zähne fletscht, OH ! sind alle plötzlich ganz entsetzt!
Und dann vergessen wir immer, dass WIR die Königsmacher sind!
Wir! Haben nicht nein gesagt!
Wir! Haben in diesem Sinne versagt!
Auch wenn es nicht immer so scheinen mag! So ist doch stets unsere Duldung der Nagel zum Sarg!“
Widerwillig, zustimmendes Geraune! So hitzige Worte, mutig und wahr, zum Staunen!
Begierig harrend was kommen möge, so standen sie da. Viel zu selten macht sich einer so zum Narr.
Dennoch war aus dem Publikum Zustimmung zu vernehmen, da wollt sich wohl jemand, wie ein Revoluzzer benehmen!
Revoluzzern!, ganz still und ganz heimlich, das tun wir doch alle, sein wir mal ehrlich!
Eine Attitüde die gefiel, denn Rebellion war doch auch immer schon des Pöbels Stil.
„So bleibt die Welt voll Angst und Schrecken, für Bauernvolk und tapfere Recken.
Dann plagt uns schnell das ganze Leid, wenn die Macht tanzt! – in ihrem blutigen Kleid.
Das einzige Rettung, das wissen wir – Macht und Geld! Und das macht Gier!“
Der Namenlose blickte finster lächelnd hinab auf die Menschen.
„Wert ist sie uns nichts diese Welt, das haben wir schon festgestellt:
Vermüllt, zerlebt zerstört… so haben wir das Antlitz der Welt entstellt!
Wir spielen mit der Natur, als ob sie nicht mehr sei, als eine Frisur!
Ein Design, ein Diener gewissermaßen! aber gut… von Vernunft keine Spur!“
Vereinzelt klatschten verwegene Gestalten, als ob sie was wüssten, von den Worten des Alten.
„Und wo ihr Euch nicht sicher seid, da soll es dann der Glaube tun!
Da könnt ihr hassen und morden, aber niemals ruhen!
Ihr verschleiert Eure wahren Gefühle, unter kirchlich-kitschigen Gewühle!
Da habt ihr Euch was aufgebaut, auf das der Herr zufrieden schaut!
(Wääh! Verächtliche Geste!)
Doch eins! dass müsst ich ihr Euch nun sagen lassen:
Der Herr, den ihr als Gott verehrt… Oh, Gott! Ist der menschlich: mit Zepter und Schwert!
Ihr könnt mich nun ja dafür hassen!:
Aber was ihr als Kirchen hingestellt, das hat gewiss kein Gott bestellt!
Die Religion wie ihr sie nennt, das ist kein Gott! Aber etwas, das ihr kennt:
Es ist die reine Macht, die Euch versklavt! Hat Euch jemals wer anders, als ein Mensch bestraft?
So steht ihr nun und schaut verdutzt, seid Euch des Wahnsinns halb bewusst…“
Die Menschen nickten und waren sich klar, die Worte des Alten waren irgendwie schon wahr.
Aber, das ist halt Satire, nicht das sie jemanden wirklich störe!
„Aber ach, was soll ich mich damit plagen. Mensch zu sein ist für sich kein Versagen.
Ihr seid nun mein Gericht; und an Euch geht nun mein Gedicht:
Was wollt ihr tun mit einem, der Euch nicht versteht?
Mit so einem, der jenseits aller Menschen geht?
Ihr könnt mich hassen und mir zürnen, doch verletzen – könnt ihr mich nicht.
Der Einsamkeit wachsen größere Dornen, da hat Euer Urteil kein Gewicht!“
„Nein Alter, ihr seid uns ganz Willkommen!“
„Da danke ich! Vielleicht seid Ihr doch nicht so verkommen.
Ich begrüße Euch voll Dankbarkeit, für Gastfreundschaft und Heiterkeit.
Und will nicht weiter ernsthaft sein, und nicht weiter über Euch richten!
Viel lieber erzähle ich Euch meine Geschichten:
So manchmal ist das Leben ja, zum Lachen und ganz wunderbar!
Da war zum Beispiel eines Tages, ein junges Mädel, ein ganz zartes,
die Jungfrau Sina! – die spielte gern, mit ihrem liebestollen Kammerdiener…
jetzt nicht so auf perverse Weise, denn sie war schüchtern und recht leise.“
Da war die Menge aufgeweckt, voll Spannung und vor Lust ganz jeck.
Das Gefiel! Schweinigelei mit Stil.
Das ist es, was den Mensch bewegt! Auch wenn er sonst kein Laster hegt, dann schaut er doch ganz gern, welch Umgang so manch anderer pflegt.
„Der Diener war kein großer Held, ein kleiner Mann, halt ohne Geld.
Der tat, um sich was zu was zu verdienen, in Sinas Haus oft Geige spielen.
Dem Spiel der Geige zugetan, gab sie sich gern ganz lieblich dar.
Der Diener jedoch, war ein Schlawiner, wollt mehr sein als ihr Kammerdiener.
Er spielte um der Liebe Willen, um das Loch in seinem Herz zu füllen.
Er spielte um das Mädchenherz. Für sie jedoch, war es nur Scherz.
Die Kleine trieb ein wildes Spiel, der Diener bald zum Opfer fiel.
Er verzweifelte und weinte, als sie ihm seine Lust verneinte.
Und dann in einer stillen Nacht, hat er sich dann halt umgebracht.
Nun mag man sich so fragen, was würd denn wohl das Mädchen dazu sagen?“
Ein fragender Blick ins Publikum… Bis auf einen blieb es stumm.
„Ja, mann! Sag uns, was hat sie gedacht?“
„Naja – liebe Leute – sie hat laut gelacht!
Sie hat etwas gelernt, etwas Erfüllendes: ein ganz neues Gefühl von Macht!“
Empörung machte sich breit, wie kann sie nur, wie kann sie nur froh sein über das Leid?
Wenn sie doch kapieren würden: die Macht trägt mit Vorliebe doch ein blutiges Kleid!
Ein solches Ende mag halt keiner, und halb erzürnt fragt dann halt einer:
„Aber bitte, wo bleibt denn da das Happy-End?“
„Also, das ist etwas womit ich nicht gern Zeit verschwend…
Aber gut:
Die kleine wusste nun wie´s geht, wie man den Männern den Kopf verdreht.
Irgendwann hat sie`s aber zu weit getrieben… da kamen der Männer gleich sieben!
Denkt Euch selbst wies weiter geht, sie hat es halt nicht überlebt…“
„Und das soll dann nun Gerechtigkeit sein?“
„Aber nein…
Gerechtigkeit ist nur eine Illusion, der Realität ein Hohn!
Was stört Euch an der Schlechtigkeit? Der Mangel an Gerechtigkeit?
Schaut Euch doch um, ihr kleinen Wichte, was stört Euch denn an meiner Geschichte?
Ist das nicht, dass was wir erleben? Was nutzt es dem zu widerstreben?
Wir treiben`s wild und tun moralisch, obwohl der Trieb doch immer da ist.“
Da schwiegen sie für kurze Weile, mit Gedanken an die letzte Zeile.
Der Namenlose setzte nach.
„Wie sonst, denkt ihr Euch das Ende?
Wie sonst soll´s gehen, dass ich kein Wort verschwende?“
„Ich wünscht der Geiger hätt sie bekommen!“
„Das hätt dem Ganzen die Pointe genommen.“
„Dann hätt sie doch wenigstens trauern müssen.“
„Ach! Dir haben doch die Pfaffen ins Hirn geschissen!“
„Deine Story ist Scheisse! Gefällt uns nicht!“
„Nun denn ihr Guten, das ist besser als nichts.“
„Jetzt willst Du uns einfach so stehen lassen?“
„Ich kann es! Mach`s besser, so will ich`s belassen.“
Der Ex-Eremit, verließ die Bühne, war zufrieden. Was auch immer nun noch kommen möge.

Category(s): Texte / Kurzgeschichten
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